Algen, Seegras & Cannabis
Eine perfekte Lösung und Ergänzung (noch alles in weiterer Bearbeitung mit Messdaten usw.)
CO₂-Speicherung durch natürliche Kulturen
Da ja aufgrund des Klimawandels wir mehrere tropische Regionen bekommen werden, ist es eine gute Option, hier auch bevorzugt auf diese "Monokultur" zu setzen, indem wir diese vermehrt kultivieren.
Kurze Rechnung: Pro Hektar Wald speichert/lagert der Wald ca. 13 Tonnen CO₂ ein, d.h.: 1 km² = 100 Hektar = 1.300 Tonnen CO₂ : Faktor 3,67 = ca. 354 Tonnen reiner Kohlenstoff (C)
Jüngere Wälder speichern weniger CO₂ als ältere…
Bei Seegras: ca. 354 Tonnen × 2 = ca. 708 Tonnen (C) pro Quadratkilometer
Pro Hektar Wald: ca. 13 Tonnen CO₂. 1 km² = 100 Hektar = 1.300 Tonnen CO₂ : Faktor 3,67 = ca. 354 Tonnen C.
Bei Seegras: ca. 354 Tonnen × 2 = ca. 708 Tonnen (C) pro Quadratkilometer.
Holzverbrennung – Ein Verbot ist notwendig
Ein SOLLTE VERBOT für direktes Verbrennen von HOLZ geben, da es wie bei Buche von ca. 755 kg pro m³ ganze 340 kg Kohlenstoff enthält bzw. wieder freisetzt.
In dem Link: wärmen & kühlen samt CO₂ Speicherung habe ich demonstriert & aufgelistet, wie wir den Kohlenstoff NICHT wieder weiter an die Atmosphäre abgeben.
Der richtige Weg, und der absolut perfekte Beitrag dazu. Das ganze muss aber schneller aufgebaut werden. Der Aufbau würde sich auch deutlich CO₂ freundlicher gestalten lassen, aber wirklich ein Top Ansatz was "schöner" als jedes Aquarium ist, und sowohl privat als auch öffentlich genutzt wie eingesetzt werden soll.
Neuartige Algenpanels als CO₂-Killer
Die Ozeane SOLLEN GAR NICHT MEHR CO₂ aufnehmen "können".
1. Das wäre nur die faule Ausrede!
2. Versauern die Ozeane nur noch mehr, was schlimmere Schlussfolgerungen mit sich zieht!
Da wäre es besser auf schwimmende Algen wie unten im Bild zu setzen und abzutragen.
Bei Stürmen werden sowohl Seegras als auch Algen abgerissen und ans Ufer geschwemmt. Aufgrund ihres unterschiedlichen Gewichts bilden sie je eigene Spülsäume. Das erleichtert das Einsammeln des Seegrases, das dann zur Dämmung verwendet werden kann.
Algen als CO₂-Speicher
Ein Kilogramm Algen kann etwa zwei Kilogramm CO₂ aufnehmen / binden. Der Vorteil ist ja schon, dass sich das so gewonnene zu Bio-Algen-Diesel weiterverarbeiten lässt, sowie schon passend extrahiert / eingebunden werden kann, um das CO₂ zu reinen Kohlenstoff (C) nutzbar zu machen. (Vom Carbon zum Diamant bis Graphit zu Graphen)
Da dies in meinen Augen die beste (effektivste) "natürliche" CO₂-Speicherungsform ist, und der Globus zu 2/3 aus Wasseroberflächen besteht, kann man sich hier weitere Rechnungen sparen.
Braunalgen: Energiestoff der Zukunft
Braunalgen halten riesige Mengen an Kohlenhydraten und lässt sich wunderbar zu Ethanol verarbeiten (da riechts süßlich bei den Otto-Motoren). Guter Sprit, super Energiestoff & sehr potent mit wenig CO₂ Ausstoß (was schon alles vorhanden wäre).
Laborschiffe könnten gleich im Mittelmeer die Braunalgen weiterverarbeiten, und wäre deutlich besser als fossile Brennstoffe zu reduzieren.
ℹ️ FOLGT und wird zu Zeiten weiter ergänzt und bearbeitet, da es derzeit noch kein Ausbau und nur (leider) noch zu kleine Umsetzungsprojekte gibt.